Iran-Spring
Politik 05-10-2026

Prominenter Protest: Freiheitspreis für das iranische Volk – Reza Pahlavi nicht als Treuhänder 3

Prominenter Protest: Freiheitspreis für das iranische Volk – Reza Pahlavi nicht als Treuhänder  3

 

  • Frankfurter Rundschau: Freiheitspreis für das Volk Irans: 71 Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft kritisieren Reza Pahlavis Treuhänderschaft
  • Der Text des Offenen Briefes: Kritik an der Preisverleihung der Friedrich-Naumann-Stiftung

Von Martin Patzelt

Die Frankfurter Rundschau berichtet am 01. Oktober: 71 Persönlichkeiten aus Politik, Rechtswesen, Kultur und Öffentlichkeit haben einen offenen Brief an die Vorsitzenden der FDP‑nahen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit geschickt. Darin fordern sie, die Entscheidung, den Freiheitspreis für das iranische Volk von Reza Pahlavi entgegennehmen zu lassen, zu überdenken.

Den offenen Brief hat Joachim Rücker initiiert, früherer Präsident des UN‑Menschenrechtsrats. Unterschrieben haben unter anderem der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD), die Direktorin des Mauermuseums am Checkpoint Charlie, Alexandra Hildebrandt, der ehemalige Richter am Bundesgerichtshof und am Internationalen Strafgerichtshof Wolfgang Schomburg und die evangelische Theologin und frühere Landesbischöfin Margot Käßmann. Wie berichtet, möchte die Friedrich-Naumann-Stiftung den Freiheitspreis 2026 im November in der Frankfurter Paulskirche an das iranische Volk verleihen. „Der Preis würdigt den Mut unzähliger Menschen, die Widerstand leisten“, heißt es zur Begründung. Gemeint sind Frauen, Studentinnen und Studenten, Journalistinnen und Journalisten, Arbeiterinnen und Arbeiter, „Familien, die sich gegen Bevormundung, Gängelung und die Verweigerung individueller Lebensentscheidungen zur Wehr setzen. Ihre Stärke liegt nicht in Einzelaktionen, sondern in der Beharrlichkeit einer Gesellschaft, die sich nicht zum Schweigen bringen lässt.“

Weil das Volk gegen das Regime der Mullahs und der Revolutionsgarde kämpft, soll der 65-jährige Reza Pahlavi den Preis entgegennehmen und treuhänderisch verwahren. Er ist der Enkel und Sohn der monarchischen Machthaber Reza Schah Pahlavi und Mohammad Reza Schah Pahlavi, die das iranische Volk von 1925 bis 1979 terrorisiert hatten, bis sie durch die Revolution des Volkes gestürzt wurden. Reza Pahlavi betitelt sich noch heute selbst als „Kronprinz“ und möchte im Iran nach dem Sturz der Mullahs eine führende politische Rolle spielen.

Doch seine Person ist in einem Teil der exiliranischen wie iranischen Opposition umstritten.

In ihrem Offenen Brief an die Stiftung erinnern die Unterschreibenden an die Proteste „deutscher und iranischer Studierender während des Staatsbesuchs des Schahs in West-Berlin gegen Diktatur und Repression“ im Juni 1967 und daran, dass der iranische Savak genannte Geheimdienst des Schahs Demonstrierende mit Knüppeln angriff. Umso beunruhigender sei es, dass dem „Sohn und politischen Erben des ehemaligen Schahs repräsentative Legitimität“ verliehen werden soll, „obwohl dieser die politische Repression jener Diktatur öffentlich verteidigt“ habe. Die Unterzeichnenden weisen auf die Savak-Symbole hin, die in Deutschland auch heute wieder öffentlich zur Schau gestellt werden. Und sie erinnern an Pahlavis Auftritt bei der Bundespressekonferenz in Berlin im April, wo er sich von den Fragen einer Journalistin angegriffen gefühlt hatte. Die Taz-Journalistin wurde danach von Pahlavi-Anhänger:innen digital beleidigt und bedroht.

Reza Pahlavi zum Treuhänder des Preises zu machen, untergrabe dessen Zweck: den Mut des iranischen Volkes zu würdigen, heißt es noch.

Die Linke-Fraktion verweist auch auf Pahlavis Plan für den Übergang nach dem Regime-Sturz, in dem sich sein „autoritäres Staatsverständnis“ zeige. „Das ist kein Übergang zur Demokratie, das ist eine neue Form der Machtkonzentration.“

Auf eine Anfrage der Frankfurter Rundschau an sein Presseteam hat Reza Pahlavi nicht geantwortet. Seit zwei Wochen gibt es eine Unterstützer:innen-Petition für ihn und die Preisverleihung auf change.org. Wer dafür verantwortlich ist, ist unbekannt. Eine Anfrage über die Plattform am Donnerstag blieb bis Redaktionsschluss unbeantwortet.

Der Presse vorliegender Offener Brief prominenter Persönlichkeiten an die Friedrich-Naumann-Stiftung

Offener Brief zum Freiheitspreis 2026 für das iranische Volk

  1. Oktober 2026

An:

Vorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP)

Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Kopie an:

Vertreterinnen und Vertreter der Medien.

Mit diesem Schreiben möchten wir unserer ernsten Besorgnis über die Entscheidung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Ausdruck verleihen, Reza Pahlavi zu bitten, den Freiheitspreis 2026 treuhänderisch im Namen des iranischen Volkes entgegenzunehmen. Die Preisverleihung soll am 7. November 2026 in der Frankfurter Paulskirche stattfinden.

Unabhängig davon, wie diese Regelung formal bezeichnet werden mag, widerspricht es unseren eigenen Werten, ausgerechnet den Sohn des ehemaligen Diktators des Iran, eine zutiefst polarisierende Persönlichkeit, einen Preis im Namen des iranischen Volkes entgegennehmen zu lassen.

Für Deutschland lassen sich die Auswirkungen dieser Entscheidung nicht von der Geschichte der Pahlavi-Diktatur trennen. Am 2. Juni 1967 protestierten deutsche und iranische Studierende während des Staatsbesuchs des Schahs in West-Berlin gegen Diktatur und Repression im Iran. Die im Internet kursierenden Aufnahmen, auf denen Angehörige des SAVAK, der Geheimpolizei des Schahs, zu sehen sind, wie sie Demonstrierende in Deutschland mit Knüppeln angreifen, sind eine erschütternde Erinnerung an die Brutalität jenes Regimes.

Der deutsche Student Benno Ohnesorg wurde während einer dieser Demonstrationen erschossen. Sein Tod wurde zu einem prägenden Ereignis der deutschen Nachkriegsgeschichte und bleibt untrennbar mit den Protesten gegen die autoritäre Herrschaft von Reza Pahlavis Vater verbunden.

Umso beunruhigender ist es, dass eine einer demokratischen deutschen Partei nahestehende Stiftung dem Sohn und politischen Erben des ehemaligen Schahs repräsentative Legitimität verleihen soll, obwohl dieser die politische Repression jener Diktatur öffentlich verteidigt hat.

Diese Bedenken beschränken sich nicht auf die Vergangenheit. Bei seinem Auftritt in der Bundespressekonferenz in Berlin am 23. April 2026 reagierte Reza Pahlavi aggressiv, als eine deutsche Journalistin seine demokratische Glaubwürdigkeit hinterfragte und ihn mit seiner Unterstützung militärischer Angriffe auf den Iran konfrontierte. Seine Reaktion warf ernste Fragen hinsichtlich seiner Bereitschaft auf, sich kritischer Prüfung zu stellen.

Der deutsche öffentlich-rechtliche Sender ARD berichtete anschließend, dass die Journalistin Pauline Jäckels von der taz nach diesem Wortwechsel von Pahlavis Anhängern mit Tausenden beleidigenden Nachrichten, darunter Todesdrohungen und frauenfeindliche Beschimpfungen, überzogen wurde. Eine solche Einschüchterung einer deutschen Journalistin, weil sie legitime Fragen gestellt hat, sollte jede demokratische Institution in Deutschland in besonderem Maße beunruhigen.

Zunehmende Besorgnis lösen auch Kundgebungen von Pahlavis Anhängern aus, unter anderem in Deutschland, bei denen Symbole des SAVAK offen zur Schau gestellt wurden. Der SAVAK steht nach wie vor für Überwachung, Inhaftierung und Folter. Die öffentliche Verherrlichung einer solchen Organisation ist kein Ausdruck demokratischer Vielfalt. Sie ist eine düstere Erinnerung an das autoritäre System, das 1979 vom iranischen Volk gestürzt wurde.

Der Freiheitskampf des Iran gehört denjenigen, die sich der Diktatur widersetzt und dafür einen unermesslich hohen Preis gezahlt haben.

Den Mut des iranischen Volkes mit dem Freiheitspreis 2026 zu würdigen, ist eine begrüßenswerte Initiative. Reza Pahlavi jedoch damit zu betrauen, den Preis in dessen Namen entgegenzunehmen, droht eben diesen Zweck zu untergraben, auch weil sie in der Öffentlichkeit als eine Art politischer Legitimitierung ausgerechnet durch die Stiftung für die Freiheit verstanden werden könnte.

Wir appellieren daher mit allem Respekt an die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, die Preisverleihung in ihrer gegenwärtig vorgesehenen Form zu überdenken. Der Preis sollte weiterhin dem iranischen Volk gewidmet bleiben, jedoch in einer wirklich inklusiven Form von Iranerinnen und Iranern entgegengenommen werden, die unmittelbar am Freiheitskampf mitgewirkt und dafür einen persönlichen Preis gezahlt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Rücker

Ehemaliger Präsident des UN-Menschenrechtsrats; Botschafter und Ständiger Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen in Genf (2014–2016)

Brigitte Zypries

Bundesministerin der Justiz (2002–2009); Bundesministerin für Wirtschaft und Energie (2017–2018)

Lars Castellucci, MdB

Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe

Peter Altmaier

Bundesminister für Wirtschaft und Energie (2018–2021); Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben (2013–2018); Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (2012–2013)

Heiner Bielefeldt

Ehemaliger Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR); UN-Sonderberichterstatter für Religions- oder Glaubensfreiheit (2010–2016)

Susanne Baer

Richterin des Bundesverfassungsgerichts (2011–2023); Professorin an der HU Berlin, der LSE und der Michigan Law School

 Wolfgang Thierse

Präsident des Deutschen Bundestages (1998–2005)

Margot Käßmann

Theologin, ehemalige Landesbischöfin und frühere Vorsitzende des Rates der EKD

Horst Teltschik

Professor; ehemaliger stellvertretender Chef des Bundeskanzleramtes und außen- und sicherheitspolitischer Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl; Leiter der Abteilung für Auswärtige und innerdeutsche Beziehungen, Entwicklungspolitik und Äußere Sicherheit im Bundeskanzleramt (1982–1990); Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (1999–2008)

Stephan Pilsinger, MdB

Mitglied des Deutschen Bundestages

Klaus Staeck

Ehrenpräsident der Akademie der Künste Berlin; ehemaliger Präsident der Akademie der Künste Berlin (2006–2015)

Gernot Erler

Staatsminister a. D. beim Bundesminister des Auswärtigen (2005–2009)

Markus Meckel

Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR (1990); Mitglied des Deutschen Bundestages (1990–2009)

 Lea Reisner, MdB

Mitglied des Deutschen Bundestages; Sprecherin für internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke; Obfrau und ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss

Gerlinde Freia Niehus

Ehemalige stellvertretende Direktorin für Verteidigungs- und Sicherheitskooperation der NATO

 Wolfgang Schomburg

Ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof; ehemaliger Richter am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) der Vereinten Nationen (2001–2008); ehemaliger Richter am Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda (ICTR) der Vereinten Nationen (2003–2008)

Karin Kortmann

Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2005–2009)

Hans-Ulrich Seidt

Botschafter a. D.; Chefinspekteur des Auswärtigen Amts (2014–2017); Leiter der Abteilung für Auswärtige Kulturpolitik und Kommunikation des Auswärtigen Amts (2012–2014)

Christoph Strässer

Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe (2014–2016), Mitglied des Deutschen Bundestages (2002-2017)

 Joachim Bitterlich

Botschafter a. D.; früherer europapolitischer, diplomatischer und sicherheitspolitischer Berater von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl; Affiliate Professor an der ESCP Paris/Berlin

Alexandra Hildebrandt

Geschäftsführende Vorsitzende und Direktorin des Mauermuseums – Museum Haus am Checkpoint Charlie; Präsidentin der gemeinnützigen Stiftung Dr. Rainer Hildebrandt

Thomas Puhl

Ehemaliger Rektor der Universität Mannheim; Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Medienrecht an der Universität Mannheim

Ulrich Battis

Ehemaliger Rektor der FernUniversität in Hagen; emeritierter Professor für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Verwaltungswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin

Hans-Christof von Sponeck

Ehemaliger Beigeordneter Generalsekretär der Vereinten Nationen und humanitärer Koordinator der Vereinten Nationen für den Irak

Christoph Degenhart

Emeritierter Professor für Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig; ehemaliger Richter am Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen

Leo Dautzenberg

Mitglied des Deutschen Bundestages (1998–2011)

Thomas Harms

Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg; Superintendent des Kirchenkreises Reinickendorf

Ralf Michaels

Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Josef Drexl

Direktor am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb

Kamal Sido

Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)

Nora Markard

Professorin für Internationales Öffentliches Recht und Internationalen Menschenrechtsschutz an der Universität Münster

Stephan Breitenmoser

Emeritierter Professor für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Europa- und Völkerrecht; Richter am Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen (2007–2023)

Christian Bumke

Professor und Inhaber des Commerzbank-Stiftungslehrstuhls für Grundlagen des Rechts an der Bucerius Law School

Wolfram Cremer

Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht an der Ruhr-Universität Bochum

Dieter Dörr

Ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, Medienrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Johannes Eichenhofer

Professur für Öffentliches Recht an der Universität Leipzig

Christoph Enders

Ehemaliger Professor für Öffentliches Recht, Staats- und Verfassungslehre an der Universität Leipzig

Michael Fehling

Lehrstuhl für Öffentliches Recht III an der Bucerius Law School

Rainer Grote

Senior Research Fellow am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Christoph Gusy

Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte an der Universität Bielefeld

Michaela Hailbronner

Professor für Deutsches und Internationales Öffentliches Recht sowie Rechtsvergleichung an der Universität Münster

Holger Hestermeyer

Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Recht und Europarecht an der Diplomatischen Akademie Wien

Michael Kilian

Richter am Landesverfassungsgericht Sachsen-Anhalt (1993–2000); Gründungsdekan der Juristischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (1992–2014)

 Thorsten Kingreen

Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozialrecht und Gesundheitsrecht an der Universität Regensburg

Matthias Mahlmann

Lehrstuhl für Philosophie und Theorie des Rechts, Rechtssoziologie und Internationales Öffentliches Recht an der Universität Zürich

Florian Meinel

Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Verfassungsrechtswissenschaft und Politikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen

Ulrich Preuß

Professor Emeritus für Recht und Politik an der Hertie School; ehemaliger Professor für Öffentliches Recht und Politik an der Freien Universität Berlin

Hermann Pünder

Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Bucerius Law School

Berit Völzmann

Lehrstuhlvertretung für den Lehrstuhl „Öffentliches Recht, insb. Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie“ an der Humboldt-Universität zu Berlin

Wolfgang Weiß

Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Gerd Winter

Ehemaliger Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bremen

Erwin Heller

Schriftsteller, Künstler und Rechtsanwalt

Hartmut Bauer

Ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Europäisches und Deutsches Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Sozialrecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht an der Universität Potsdam

Martina Haedrich

Ehemalige Professorin für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Jena

Martin Hochhuth

Professor für Staats- und Europarecht an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW)

Dirk Ehlers

Emeritierter Professor für Öffentliches Recht an der Universität Münster

Felix Ekardt

Professor und Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik

Ingeborg Staeck

Schriftstellerin

Kay Hailbronner

Ehemaliger Richter am Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg; ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht an der Universität Konstanz

Wolff von Heinegg

Ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Völker- und Europarecht sowie ausländisches Verfassungsrecht an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Stefan Huster

Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht sowie Rechtsphilosophie an der Ruhr-Universität Bochum

 Heinrich Lang

Emeritierter Professor an der Universität Greifswald

 Edin Sarcevic

Ehemaliger Professor für Staatsrecht, Europarecht und Völkerrecht an der Universität Leipzig

 Götz Frank

Ehemaliger Dekan der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften; ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Wirtschaftsrecht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Stefan Hammer

Ao. Univ.-Prof. i. R. für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Wien; ehemaliger stellvertretender Leiter der Menschenrechtsabteilung des österreichischen Außenministeriums

 Georg Müller

Ehemaliger Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und emeritierter Professor für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Gesetzgebungslehre an der Universität Zürich; ehemaliger Präsident des Justizgerichts des Kantons Aargau

Alexander Windoffer

Professor für Öffentliches Recht, Universität Potsdam

Martin Patzelt

Mitglied des Deutschen Bundestages (2013-2021)